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Einsätze 2017


Nr.37/2017 Brandeinsatz im Hinterweil.

Am Freitagabend des 01. Dezember um 19:12 Uhr Alarmierte die Leitstelle Böblingen, den Rettungsdienst und die Ortsvereine Maichingen und Sindelfingen mit dem Stichwort "piepsender Rauchmelder, starker Brandgeruch " nach Sindelfingen-Hinterweil zum Nikolaus-Lenau-Platz. Bei der Erkundung der Feuerwehr Sindelfingen, wurde vergessenes Essen auf dem Herd ausfindig gemacht. Nachdem die Feuerwehr den Topf von der Herdplatte   hatte und die Wohnung belüftete, konnten wir wieder Richtung unseres Standortes fahren und den Einsatz beenden.

 

Nr.36/2017 Brand in Schule

Am 29. November um 8:25 Uhr Alarmierte die Leitstelle Böblingen, den Rettungsdienst und die Ortsvereine Maichingen und Sindelfingen mit dem Stichwort "Brand in Schule " in die Gartenstraße nach Sindelfingen. Der Auslöser des Brandeinsatzes war eine schmorende Deckenleuchte. Diese wurde durch die Feuerwehr Sindelfingen gelöscht und aus dem Gebäude entfernt. Anschließend wurden die betroffenen Räume belüftete, für die Kinder und Lehrkräfte bestanden keine Gefahr. Sie wurden in der Turnhalle während des Einsatzes betreut und konnten danach wieder zurück in den Unterricht. Gegen 9:30 Uhr  wurde durch die Feuerwehr das Einsatzende bekannt gegeben.

 


Nr.35/2017 - Brand Mehrfamilienhaus

 

Am 28. Oktober 2017 um 23:47 Uhr Alarmierte die Leitstelle Böblingen, den Rettungsdienst und den Ortsverein Maichingen mit dem Stichwort "Brand im Mehrfamilienhaus " in die Berlinerstraße nach Maichingen. Nach der Lageerkundung der Feuerwehr gab diese um 00:15 Uhr Entwarnung und es wurde das Einsatzende gemeldet. Da es sich glücklicherweise nur um eine Kerze handelte die im Wohnzimmer brannte.

 


Nr. 34/2017 - Katastrophenschutz Übung

Foto: SDMG / Dettenmeyer

Am Schönbuch fand am Samstag eine gemeinsame Katastrophenschutzgroßübung der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen statt. Zudem spielten die Einsatzkräfte in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen simulierte Unglücksszenarien durch. Unter anderem war die A81-Ausfahrt bei Gärtringen von frühmorgens bis nachmittags gesperrt.

KREIS BÖBLINGEN (red). Zur Unterstützung beteiligten sich Einheiten aus den Landkreisen Göppingen, Heidenheim, Hohenlohe, Ostalbkreis, Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, dem Zollernalbkreis, dem Bodenseekreis sowie der Stadt Ulm.

Mehr als 350 Klein- und Großfahrzeuge waren im Naturpark Schoenbuch an verschiedenen Einsatzorten unterwegs. Als Rahmen dieser Übung wurde eine langanhaltende Hitzewelle angenommen. Ausgehend davon kam es beispielsweise zu lokalen Stromausfällen, Trinkwasserknappheit, gesundheitlichen Problemen bei Mensch und Tier sowie zu einem großflächigen Waldbrand. „Heißer Süden“ lautete der Name der Übung bezeichnenderweise.

Das Zusammenspiel mit Kliniken, Landwirten, Forst- und Naturschutz war wichtiger Bestandteil der Szenarien. Der Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften unterschiedlicher Hilfsorganisationen bei Eintritt einer Naturkatastrophe.

(Bericht: Kreiszeitung Böblinger Bote)


Nr. 33/2017 - Notarzt Zubringer

Gestern Abend um 18:20 Uhr wurde der Christoph 41 aus Leonberg zu einem Notfalleinsatz nach Maichingen alarmiert, da der Ortsverein Maichingen zu diesem Zeitpunkt bei einem Fototermin war boten wir der Leitstelle an den Notarzt am Hubschrauber abzuholen und an die Einsatzstelle zu fahren, dies bewilligte die Leitstelle. Nach 30 min war der Einsatz für uns beendet.

 


Nr. 32/2017 - Brand Gastronomie

 Ein Feuerwehreinsatz erschütterte am Dienstagmittag die Sindelfinger Altstadt: Um 12.21 Uhr wurde ein Brand in der Gaststätte "Drei Mohren" gemeldet. Elf Feuerwehrfahrzeuge und 46 Leute Besatzung rückten an. Personal und Gäste hatten das Lokal bereits verlassen, als die Helfer eintrafen. Diese stellten fest, dass die Abluftanlage über einem Grill in der Küche Feuer gefangen hatte, berichtet Einsatzleiter Walter Egeler.

Die Feuerwehr hatte den Brand schnell gelöscht und die Lage unter Kontrolle. Sie belüftete das Restaurant und stellte fest, dass weder Menschen noch die Wohnungen in den Etagen über der Gaststätte Schaden genommen hatten. Über die Höhe des Schadens ist noch nichts bekannt.

Die Wohnstätten Sindelfingen GmbH hat das Ackerbürgerhaus von 1714, in dem die "Drei Mohren" heute zum Essen einladen, erst vor wenigen Jahren für zweieinhalb Millionen Euro von Grund auf saniert und zum einem Schmuckstück in der Altstadt gemacht.

 

(Bericht: Kreiszeitung Böblinger Bote)


Nr. 31/2017 - HVO Einsatz

Am 23. August um 13:25 Uhr alarmierte uns die Leitstelle zu einer bewusstlosen Person in Maichingen, nach kurzer Erstversorgung übergaben wir den Patienten dem mit Alarmiertem NEF und RTW und fuhren wieder zur unsere Wache zurück.


Nr. 30/2017 - Unklare Rauchentwicklung

Gegen 17:00 Uhr am 22. August alarmierte uns die integrierte Leitstelle Böblingen zu einem gemeldeten Brand in einem Einfamilienhaus nach Sindelfingen. Noch vor dem Ausrücken der ersten Kräfte nahm die Leitstelle die Alarmierung wieder zurück, da es sich lediglich um Eine Rauchentwicklung eines Grillfeuers handelte.


Nr. 29/2017 - Brand im Altenheim

Zu einem Brandeinsatz in Sindelfingen kam es am Mittwochmittag in einem Altenheim. Wie die Feuerwehr berichtet, sei zunächst der Brandmelder in der Küche ausgelöst worden. Das Küchenpersonal habe daraufhin auch noch telefonisch die Feuerwehr wegen eines Küchenbrandes alarmiert. Darauf sei die Alarmstufe für die Feuerwehr erhöht worden. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte hätten diese aber festgestellt, dass es sich bei dem Brand lediglich um verbranntes Essen auf dem Herd gehandelt und das Personal das Feuer bereits selbständig gelöscht habe. Die Feuerwehr belüftete anschließend noch das Gebäude. Es kamen nach derzeitigen Informationen keine Personen zu Schaden. Kommandant Rainer Just lobte das Verhalten und das besonnene Eingreifen des Pflegeheimpersonals. Die Küche ist nach Reinigungsarbeiten wieder voll nutzbar.

( Bericht aus der krzbb ).


Nr. 28/2017 - Dachstuhlbrand

Bei einem Wohnhausbrand im Sindelfinger Teilort Maichingen sind am frühen Donnerstagmorgen zwei Menschen verletzt worden. Zuerst fing eine Wohnung in der Magstadter Straße im zweiten Stock gegen 1.30 Uhr Feuer, später griff der Brand dann auf das Dachgeschoss über, wie die Polizei mitteilte.

Die Feuerwehr war mit 13 Fahrzeugen und 60 Wehrleuten der umliegenden Gemeinden Sindelfingen, Sindelfingen-Maichingen und Magstadt, der Rettungsdienst mit 8 Fahrzeugen und 20 Mitarbeitern, die Polizei mit fünf Streifenwagenbesatzungen im Einsatz. Die 14 Bewohner des Mehrfamilienhauses im Ortsteil Maichingen konnten sich alle selbst in Sicherheit bringen und wurden in umliegenden Wohnungen untergebracht. Zwei Personen wurden wegen einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Das Haus war zunächst nicht mehr bewohnbar. Der Schaden beträgt mindestens 500 000 Euro.

 

(Bericht: Stuttgarter Zeitung)


Nr. 27/2017 - Brennender Backofen

Die Funkmeldeempfänger lösten am 24. Juli um 19:34 Uhr aus. Die Bewohner in der Eyachstrasse in Sindelfingen wählten die 112, weil Ihr Backofen anfing stark zu rauchen. Somit wurde von der Leitstelle umgehend die Feuerwehr Sindelfingen, die DRK Ortsvereine aus Sindelfingen und Maichingen sowie ein Notarzt zur Einsatzstelle geschickt. An der Einsatzstelle ergab sich, dass der elektrische Anschluss ( Stecker ) anfing zu schmoren. Die Feuerwehr belüftete die Wohnung und da es keine verletzten Personen gab, wurden wir aus dem Einsatz entlassen.

Nr. 26/2017 - HVO Einsatz - Verkehrsunfall

Am Sonntag, den 23 Juli 2017 war das DRK Maichingen gerade damit beschäftigt, die Straßenschilder vom Kinderfest aufzuräumen. Als uns ein Verkehrsunfall zwischen Maichingen und Döffingen gemeldet wurde. Sofort sind 2 Mitglieder mit unserem Einsatzfahrzeug, dem 65/25-1 Richtung Einsatzstelle aufgebrochen. Neben dem DRK Ortsverein wurde noch ein Rettungswagen alarmiert. Vor Ort wurde ein Auto auf der Seite liegend vorgefunden. Zum Glück konnte die Fahrerin sich unverletzt aus dem Auto befreien.


Nr. 25/2017 - Dachstuhlbrand bestätigt

Dachstuhl-Brand in Maichingen: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde um 23.14 Uhr die Feuerwehr von einem Anwohner zu einem brennenden Doppelhaus in der Adalbert-Stifter-Straße gerufen. Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten, beide Doppelhaus-Hälften sind nicht mehr bewohnbar.
Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen. Das Gebäude ist unbewohnbar, der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 200 000 Euro. Die Bewohner kamen bei Nachbarn und von der Stadt Sindelfingen gestellten Unterkünften unter. Beim ersten Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl der rechten Doppelhaushälfte im Brand. Die Feuerwehr Sindelfingen leitete sofort die Brandbekämpfung über die Drehleiter sowie mehreren C-Rohren im Innenangriff ein.
Die Feuerwehr Sindelfingen war mit 10 Fahrzeugen und 60 Mann im Einsatz. Unterstützt wurde die Feuerwehr vom DRK Ortsverein Maichingen und Sindelfingen, die mit 6 Fahrzeugen und 22 Mann vor Ort waren. Die Polizei war mit drei Streifenwagen und sechs Mann ebenfalls an der Einsatzstelle.
Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden, da das Dach teilweise über die Drehleiter abgedeckt werden musste und eine Brandsicherheitswache gestellt wurde. Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer, Ortsvorsteher Wolfgang Leber sowie Stadtbrandmeister Wolfgang Finkbeiner machten sich noch in der Nacht ein Bild der Lage an der Einsatzstelle.
Die Feuerwehr Sindelfingen war mit 22 Mann und 6 Fahrzeugen in der Adalbert-Stifter-Straße im Einsatz.


Nr. 24/2017 - Verdächtiger Rauch

Am Dienstagabend, des 20. Juni um 18:23 Uhr lösten unsere Funkmeldeempfänger aus. Gemeldeter Balkonbrand in Darmsheim lautete die Alarmierung. Noch auf der Anfahrt nach Darmsheim, kam das Einsatzende, da es sich nicht um einen Balkonbrand handelte, sondern viel mehr um einen Grill der zu stark qualmte. Somit konnten wir unsere Einsatzfahrt abbrechen und fuhren wieder Heim.


Nr. 23/2017 - Hochhaus, Balkonbrand

Während des Sanitätsdienstes auf dem Internationalen Straßenfest in Sindelfingen, wurde gegen 22:47 Uhr am Samstag Alarm für die Ortsvereine ausgelöst. Gemeldet wurde ein Balkonbrand in der Ernst-Barlach-Strasse in Sindelfingen. Nach kurzer Planung, da ja nicht alle vom Straßenfest weg konnten, fuhr ein Fahrzeug direkt die Einsatzstelle an. Zwei Mann fuhren mit einem MTW auf das Flugfeld um dort den ELW 50/11-1 zu besetzen. Nach kurzer Erkundung der Feuerwehr, stellte sich raus, dass der vermeintliche Brand, ein Heizpilz war, der in der Fensterscheibe sich gespiegelt hatte. Somit konnten Alle wieder Richtung Marktplatz Sindelfingen abrücken und den Sanitätsdienst fortsetzen.


Nr. 22/2017 - Rauch in der Kindertagesstätte

Mit 28 Einsatzkräften rückten am Donnerstag gegen 9.15 Uhr die Feuerwehren aus Sindelfingen und Böblingen aufgrund eines Brandalarms zur städtischen Kindertagesstätte in die Brunnenwiesenstraße aus. Wie sich herausstellte, war es im Keller aufgrund eines technischen Defekts zur Rauchentwicklung an einer Waschmaschine gekommen. Es gab kein offenes Feuer. Die Feuerwehr konnte sich auf die Belüftung des Kellers beschränken. Die Kinder im Haus waren vor Eintreffen der Einsatzkräfte bereits ins Freie gebracht worden. Verletzt wurde niemand. Vorsorglich waren jedoch auch zwei Fahrzeuge des Rettungsdienstes zum Einsatzort geschickt worden.

( Bericht aus der SZ/BZ ).


NR. 21/2017 - Großbrand Spar Kauf - Hulb

300 Einsatzkräfte, ein schwer beschäftigter Bagger und Verkehrschaos rund um Böblingen: Ein Großbrand in einem leer stehenden Möbel-Discounter auf der Hulb hat am Donnerstag, den 01. Juni die Feuerwehr in Atem gehalten. Die Löscharbeiten dauerten bis 18 Uhr.

 

Als um 12.30 Uhr bei der Integrierten Leitstelle in der Böblinger Feuerwache ein Alarm eingeht, denkt im Röhrer Weg noch keiner daran, dass das der Auftakt zu einem Großeinsatz mit knapp 40 Fahrzeugen und 300 Einsatzkräften ist.

„Zwei Minuten nach dem Eingang des Alarms sind wir mit einem Löschfahrzeug und einer Drehleiter zum Möbeldiscounter Sparkauf, ehemals Gamma, gefahren“, sagt Mario Schnepf, Pressesprecher der Feuerwehr Böblingen. Das Bild, das sich den nach und nach anrückenden Floriansjüngern bietet, ist alarmierend. Nachdem es zunächst eine Rauchentwicklung gibt, die die ersten Feuerwehrkräfte zunächst unter Kontrolle bringen, sind im leer stehenden Gebäude durch die Lüftungsschächte plötzlich offene Flammen zu sehen.

Ab 13 Uhr wird es in der Böblinger Heinkelstraße deshalb hektisch. „Als sich die Flammen vom ersten Geschoss des Gebäudes mehr und mehr ins zweite Geschoss durchfraßen, hat sich die Lage für uns zugespitzt“, sagt Schnepf.

Um 13.40 Uhr werden neben den Führungsgruppen der Feuerwehren auch die Wehren der umliegenden Städte Sindelfingen, Magstadt, Grafenau, Holzgerlingen, Weil der Stadt und Herrenberg sowie der Rettungsdienst des DRK Ortsvereins und das Technische Hilfswerk alarmiert. Kurze Zeit später wimmelt es vor dem ehemaligen Möbel Gamerdinger von Einsatzkräften. Zudem werden 50 Neufahrzeuge eines benachbarten Autohändlers vom Hof gefahren und in Sicherheit gebracht.

Mittlerweile steht der nordöstliche Gebäudeteil des vierstöckigen Hauses in Vollbrand. „Gegen 14 Uhr haben die Flammen vom zweiten ins dritte Geschoss durchgezündet“, sagt Pressesprecher Mario Schnepf. Um 14.42 Uhr melden die mit ihren Atemmasken im Gebäude gegen die Flammen ankämpfenden Feuerwehrleute: „Das Feuer ist nach wie vor nicht unter Kontrolle“. Trotz sechs großen Feuerwehrschläuchen – vier im Innern des Gebäudes und zwei außen – gelingt es den Feuerwehrleuten nur langsam das Feuer in den Griff zu bekommen.

Drei mit einer schweren Säge ausgestatteten Feuerwehrmänner werden dann mit der Drehleiter hinaufgefahren. Dort versuchen sie die Gebäudewand aufzuschneiden, um die züngelnden Flammen mit dem Wasserschlauch besser bekämpfen zu können.

Aus dem Gebäude herauskommende Feuerwehrmänner werden vom Deutschen Roten Kreuz mit Getränken versorgt. „Bei den heutigen warmen Außentemperaturen ist es wichtig, dass unsere Leute ausreichend zu trinken bekommen“, sagt Mario Schnepf.

Bei der Brandursache will sich der Pressesprecher der Böblinger Feuerwehr zu diesem Zeitpunkt noch nicht festlegen, ein Verdacht liegt allerdings nahe. „Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs sind am Vordach des Gebäudes Schweißarbeiten durchgeführt worden, die vermutlich Dämm-Material in Brand gesetzt haben. Diese Ursache passt auch zum Brandbild. Der genaue Grund muss aber in den nächsten Tagen noch ermittelt werden“. Dann wird sich auch klären, wie hoch der beim Brand entstandene Schaden am Gebäude ist.

Weil zwar Brandgeruch in der Luft liegt, aktuelle Messungen aber keinen akuten Anlass zur Beunruhigung geben, müssen Gebäude wie das angrenzende Hotel Mercure nicht evakuiert werden. „Auch die Durchsage, Fenster und Türen geschlossen zu halten, wird es nicht geben“, sagt Mario Schnepf. Dennoch ist die Ansage der Feuerwehr eindeutig: „Wir appellieren an die Bevölkerung den Brandort zu meiden.“

Derweil sorgt die Absperrung des Brandorts auf den Straßen rund um die Böblinger Hulb für ein Verkehrschaos.

Zu diesem Zeitpunkt gibt es auch von der Gamerdinger-Hausleitung eine erste Aussage: „Wir können noch nichts Genaues darüber sagen, wie es mit dem Gebäude weitergeht. Zum Glück gab es keinen Personenschaden. Morgen können wir mehr sagen.“

Rund um die Heinkelstraße treffen auch gegen 16 Uhr immer noch nachalarmierte Kräfte ein, gegen 16.30 Uhr befinden sich rund um den nach wie vor qualmenden Möbeldiscounter 250 Feuerwehrleute und 50 weitere Einsatzkräfte. Der mittlerweile eingetroffene Radlader und ein großer Bagger beginnen damit, die Außenhaut sowie die Decke des Gebäudes zu öffnen, um besser an die Glutnester heranzukommen.

„Das Feuer ist auf einer Fläche von rund 60 Quadratmetern ausgebrochen“, sagt Pressesprecher Mario Schnepf. 14 mit Atemschutzmaske ausgestattete Feuerwehrkräfte kämpfen im Gebäudeinneren weiterhin gegen die Flammen an. „Alle 20 Minuten tauschen wir unsere Leute aus“, sagt Schnepf.

Auch Böblingens Oberbürgermeister Wolfgang Lützner und Landrat Roland Bernhard sind vor Ort, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen. Die entspannt sich zusehends.

Weil der Bagger beim Aufschneiden der Gebäude-Außenhülle zügig vorankommt, können die Glutnester im Inneren am Ende schnell gelöscht werden. „Die Glutnester waren schwächer als wir es erwartet hatten. Um 18 Uhr war der Einsatz beendet“, sagt Mario Schnepf.

( Bericht aus der SZ/BZ ).


Nr. 20/2017 - ELW Einsatz- Hochhausbrand BB

Am 31. Mai um 22:24 wurden die Führungsgruppe des DRK Ortsverein Maichingen vom Sofa gerissen. Der Funkmeldeempfänger meldetet sich laut Stark " ELW Alarm Nacht ". In einem Hochhaus in Böblingen in der Schönaicherstrasse wurde die 112 Gewählt. Im 2 Stock wurde eine starke Rauchentwicklung bemerkt. Somit sind wir auf die Rettungswache gefahren, haben von dort den ELW 50/11-1 besetzt und sind weiter in die Schönaicherstrasse gefahren. Vor Ort wurde Essen auf dem Herd vorgefunden. Zum Glück gab es keine Verletzten. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude und schon nach kurzer Zeit konnten wir wieder Richtung Flugfeld fahren.


Nr. 19/2017 - Brand in der Pension Keilbach

"Es war ein Bauchgefühl, ein schwacher Geruch nach Rauch - gut, dass wir dran geblieben sind. Sonst hätte es zur Katastrophe kommen können." Der Sindelfinger Abteilungskommandat Rainer Just ist froh. Dabei war das Feuer, das bei einem Küchenbrand am Mittwochmorgen ausgebrochen war, vermeintlich schon gelöscht. Selbst die Wärmebildkamera hatte nichts Verdächtiges mehr gemeldet.
Das Gros der Feuerwehrleute und der Einsatzfahrzeuge waren schon abgerückt. Sieben Mann blieben zur Sicherheit am Brandort zurück. Das Bauchgefühl eben. Und plötzlich quoll wieder schwarzer Rauch aus dem Versorgungsschacht, der rund um einen ehemaligen Kamin gebaut war. Ein kleiner Brandherd im Abzugschacht, der in einen altern Kamin mündet,  war unentdeckt geblieben und hatte sich entzündet. Wieder gab es Alarm und die Einsatzkräfte, die eben noch nach Hause geschickt worden waren, mussten wieder anrücken. Dieses Mal war auch die Sindelfinger Drehleiter dabei.
Gegen elf Uhr war dann das Feuer gelöscht. Verletzt wurde nach derzeitigem Informationsstand niemand. Drei Feuerwehrleute des Atemschutztrupps wurden vorsorglich vom Notarzt und dem DRK Ortsverein untersucht. Der Küchenbrand war der Auslöser für den Brand im Abzug und Versorgungsschacht. Warum es aber in der Küche gebrannt hat, steht derzeit noch nicht fest.

( Bericht aus der SZ/BZ ).


Nr. 18/2017 - Feuerschein auf Balkon

Am Dienstag, den 23. Mai 2017 lösten unsere Funkmeldeempfänger aus. Die Alarmierung lautete " Feuerschein sichtbar ". Umgehend machten sich die Einsatzkräfte von der Feuerwehr und den DRK Ortsvereinen Sindelfingen und Maichingen auf den Weg in das Wohngebiet Spitzholz nach Sindelfingen. Zum Glück brannte nur ein Bio-Müll Behälter auf einem Balkon, den die Feuerwehr mit einem Feuerlöscher, schnell löschen konnte. Da es keine Verletzten gab und auch weiter keine Gefahr bestand, konnten wir schon nach kurzer Zeit wieder nach Maichingen heimkehren.


Nr. 17/2017 - HVO Einsatz

Als die Mitglieder des DRK Ortsverein Maichingen auf Einsatzfahrt Richtung Sindelfingen waren ( siehe Bericht Nr. 15/2017 ), wurde das zweite Fahrzeug gebeten, Ihre Einsatzfahrt Abzubrechen. Da gleichzeitig ein Notfall in Maichingen über die 112 gemeldet wurde. Somit drehte unser EGF 65/41-1 um und fuhr wieder nach Maichingen. Vor Ort wurde der Patient von uns Erstversorgt und zusätzlich noch ein Notarzt nachgefordert. Wir wünschen dem Patient alles Gute und baldige Genesung.


Nr. 16/2017 - Kaminbrand in Sindelfingen

Am Abend des 06. Mai 2017 wurden die Mitglieder der DRK Ortsvereine Sindelfingen und Maichingen, nach Sindelfingen alarmiert. In einem Wohnhaus wurde eine Verrauchung eines Zimmers bemerkt. Beim Erkunden der Eigentümer wurde ein Funkenflug aus dem Kamin festgestellt. Somit wurde über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr der Stadt Sindelfingen und der Rettungsdienst alarmiert.


Nr. 15/2017 - dritter Bombenfund

Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg hielt Sindelfingen am Freitag erneut in Atem. Gefunden wurde sie bei Bauarbeiten in der Nähe von Tor 3 des Mercedes-Benz-Werks. Um 20.34 Uhr hat der Kampfmittelräumdienst die Bombe entschärft. 

Martastraße, Marienstraße, Riedmühlestraße, Calwer Straße, Paul-Zweigart-Straße, Hanns-Martin-Schleyer-Straße, Küblerstraße und Hofstättenweg: Das Evakuierungsgebiet ist das Gleiche wie beim ersten Fliegerbomben-Fund im Mercedes-Werk am 15. Februar 2017. Es müssen rund 1300 Bewohner evakuiert werden. 

Um 12 Uhr mittags hat Claus Regelmann noch Hoffnung, dass sich alles in Luft auflöst. Der Geschäftsführer des Glaspalast-Vereins weiß zu diesem Zeitpunkt nur, dass es sich auf dem Daimler-Gelände um "einen verdächtigen Gegenstand handelt, der sich auch wie beim letzten Mal als Gasflasche entpuppen könnte". Gerüstet wäre der Glaspalast jedenfalls für eine Evakuierung: "Essen und Getränke sind da, Biertischgarnituren haben wir genügend", sagt Claus Regelmann. 

Seit 12 Uhr ist Sindelfingens Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer mitten im Geschehen. In der Sindelfinger Feuerwache ist die Koordinierungszentrale. "Ich habe vollstes Vertrauen in die Einsatzkräfte. Hier sind lauter Profis am Werk. Es läuft alles sehr professionell", so der OB. Bernd Vöhringer hat seine anderen Termine abgesagt, nimmt an Besprechungen mit der Stabsstelle teil und macht sich vor Ort ein Bild. 

Vor dem Mercedes-Werk scheint um 16.20 Uhr alles wie an einem gewöhnlichen Freitagnachmittag. Die Mitarbeiter kommen aus dem Werkstor und verabschieden sich Richtung Wochenende. "Um 12.30 Uhr wurden wir vom Sicherheitsmanagement per Mail über den Bombenfund informiert. Ich habe absolutes Vertrauen, dass alles reibungslos funktioniert. Ich wohne zum Glück im Eichholz und bin von der Evakuierung nicht betroffen", sagt Daimler-Mitarbeiter Wolfgang Mehl aus Sindelfingen. Auch sein Daimler-Kollege Elvis Kercher ist voll des Lobes: "Ich habe überhaupt keine Angst. Die Informationspolitik im Daimler-Werk und auch von der Stadt haben im Vorfeld sehr gut funktioniert. Besser kann es eigentlich nicht laufen." 

Rund um die Sindelfinger Feuerwache wird es nun immer voller. Ab 17 Uhr treffen nach und nach die Einsatzkräfte ein. Um 17.25 Uhr bittet Kreisbrandmeister Guido Plischek zur 15-minütigen Besprechung. Nun muss jeder Handgriff sitzen. Um 17.55 Uhr starten die Einsatzkräfte Richtung Evakuierungsgebiet. 

Ruhig und ohne Hektik verläuft die Evakuierung. Hier macht sich auch die gute Kommunikationspolitik im Vorfeld bezahlt. Die betroffenen Bewohner aus der Martastraße, Marienstraße, Riedmühlestraße, Calwer Straße, Paul-Zweigart-Straße, Hanns-Martin-Schleyer-Straße, Küblerstraße und Hofstättenweg wurden seit 14 Uhr von der Feuerwehr über Lautsprecherdurchsagen über die Evakuierung ab 18 Uhr informiert. Sonderbusse zur Notunterkunft im Glaspalast fahren ab der Calwer Straße vor dem Kaufland und in der Riedmühlestraße vor dem nh-Hotel. 

Verkehrschaos bricht aus 

Nun bricht der Verkehr in der Sindelfinger Innenstadt zusammen. Die Hanns-Martin-Schleyer-Straße (vom Calwer Bogen bis zur Mercedesstraße), die Riedmühlestraße (von der Hanns-Martin-Schleyer-Straße bis zur Ausfahrt aus dem Parkhaus des Stern-Centers) und die Neckarstraße (ab der Böblinger Straße in Fahrtrichtung Westen) werden ab 18 Uhr gesperrt. 

Entschärfung dauert 34 Minuten 

Pünktlich um 20 Uhr ist die Evakuierung des betroffenen Bereichs abgeschlossen. Die Anwohner sowie die Einsatzkräfte haben das Gebiet verlassen. Die Entschärfung der Fliegerbombe beginnt planmäßig ab 20 Uhr. Nun sind Mathias Peterle und seine Kollegen vom Kampfmittelräumdienst Baden-Württemberg gefragt. Um 20.34 Uhr gibt es Entwarnung: "Die Entschärfung des Kampfmittelfundes konnte erfolgreich abgeschlossen werden." Die knapp 200 Menschen, die im Glaspalast untergebracht wurden, werden mit Sonderbussen zurück in ihr Wohngebiet gebracht. Gegen 21 Uhr fließt auch der Verkehr nach rund drei Stunden Stau wieder. 

An den Evakuierungsmaßnahmen waren rund 250 Einsatzkräfte  darunter 165 Ehrenamtliche  von DRK, Feuerwehr und Polizei beteiligt. Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer: "Mein großer Dank gilt den Einsatzkräften des Kampfmittelbeseitigungsdienstes, der Polizei, des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr sowie allen weiteren Beteiligten, die abermals ein großartiges Engagement und eine hochprofessionelle Zusammenarbeit an den Tag gelegt haben. Es macht mich stolz, dass auf unsere Einsatzkräfte auch in schwierigen Situationen jederzeit Verlass ist. Vielen Dank auch an die Betroffenen für ihr Verständnis, das zu einer reibungslosen Evakuierung beigetragen hat."

( Bericht aus der SZ/BZ. )


Nr. 14/2017 - Essen auf Herd

Am heutigen Mittag, den 17. März um 13:40 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen den Ortsverein Maichingen und Sindelfingen zu einem Brandeinsatz nach Sindelfingen. In einer Firma kam es zu einer unklaren Rauchentwicklung. Es handelte sich zum Glück nur um Essen auf Herd, der durch die Lüftungsanlage aber im gesamten Gebäude verteilt wurde. Gegen 14:15 Uhr konnten wir uns wieder auf den Heimweg machen.


Nr. 13/2017 - HVO Einsatz - Verkehrsunfall

Am Dienstag Abend um 20:45 Uhr wurden wir zu einer Erstversorgung bei einem Verkehrsunfall auf die K 1065 bei Maichingen geschickt. Gegen 21:15 Uhr konnten wir den Patienten dem Rettungsdienst übergeben, die den Patienten in das Krankenhaus nach Sindelfingen transportierten. Somit konnten wir wieder uns auf dem Heimweg begeben. Dem Verletzten Patienten wünschen wir eine schnelle und gute Genesung.


Nr. 12/2017 - Verkaufsraum eines Autohändlers steht in Flammen.

Auf dem Gelände eines Autohändlers in der Sindelfinger Mahdentalstraße hat es am frühen Dienstagmorgen gebrannt. Um kurz nach 4 Uhr wurde starker Rauch im Bereich des Gebäudes gemeldet.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach des Bürogebäudes. Schnell stellte sich heraus, dass das Feuer aus dem Bereich des Ofens kam und sich in der Zwischendecke festgesetzt hatte. Nachdem die Einsatzkräfte die Decke geöffnet hatten, war das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Mahdentalstraße war teilweise gesperrt in Fahrtrichtung Autobahn. Der Sachschaden liegt bei mehreren Zehntausend Euro. Verletzte gab es nach ersten Informationen keine.
Die Feuerwehr war mit 28 Einsatzkräften, der Rettungsdienst war mit 4 Fahrzeug und die Polizei mit drei Fahrzeugen und sechs Beamten vor Ort.


Nr. 11/2017 - HVO Einsatz - gestürzte Person

Gestern Abend, den 06. März um 17:30 Uhr, als wir gerade unseren KTW wieder aus der Werkstatt holten bekamen wir mit wie die Leitstelle Böblingen einen RTW zu einem Notfalleinsatz nach Sindelfingen alarmierte. Da wir nur einen Anfahrtsweg von 3 Minuten zum Einsatzort hatten boten wir der Leitstelle unsere Hilfe an. Und fuhren zur Erstversorgung an, am Einsatzort angekommen fanden wir eine Patientin vor die starke Schmerzen in der Schulter nach einem Sturz angab. Aus diesem Grund forderten wir über die Leitstelle einen Notarzt nach, da dieser mit dem Hubschrauber kam holten wir in von dort ab und brachten in zur Einsatzstelle. Wir unterstützen die weiteren Maßnahmen das Notarztes und der RTW Besatzung. Wir wünschen der Patientin gute Besserung und baldige Genesung.


Nr. 10/2017 - PKW Brand, Goldberg Gymnasium

Heute Morgen um 10:46 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen die Ortsvereine Maichingen und Sindelfingen zum Brandeinsatz nach Sindelfingen. Dort brandte in einer Garage des Goldbergymnasiums ein PKW, die Schule wurde durch die Feuerwehr Sindelfingen Evakuiert. Die nachrückenden Kräfte von Feuerwehr und DRK sammelten sich alle im Bereitstellungsraum auf dem IKEA Parkplatz. Die Freiwillige Feuerwehr Stadt Sindelfingen und Feuerwehr Böblingen hatten den PKW-Brand schnell gelöscht. Es gab keine Verletzte.
Gegen 12 Uhr konnten alle Einsatzkräfte ihre Rückfahrt zu ihren Wachen antreten.


Nr. 08/2017 - Bombenfund auf dem Daimler Werksgelände.

Gestern Nachmittag um 14:20 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen das DRK Maichingen und das DRK Sindelfingen zu einer Sonderlage des Rettungsdienstes. Treffpunkt für alle Rot-Kreuzler war am Ortsverein Sindelfingen. Von dort ging es zur weiteren Besprechung zur Feuerwache Sindelfingen. Was als kleiner Einsatz für uns begann, wurde aufgrund dessen, dass bei der Firma Daimler durch Bauarbeiten im Bereich des Calwer Bogens eine 250 kg Fliegerbombe ausgegraben wurde, nach und nach zu einem größeren Einsatz. In einem Radius von 300 Meter um den Fundort herum, mussten alle Wohnhäuser evakuiert werden. Die Sporthalle am Stiftsgymnasium wurde als vorrübergehende Unterkunft für die betroffenen Anwohner vorbereitet und in Zusammenarbeit mit dem Kreis-Auskunftsbüro, die dort eintreffenden Personen registriert. Registriert waren 1380 Menschen im betroffenen Gebiet, für 200 von Ihnen ging es dann in die Sporthalle. Dort übernahm der Ortsverein Leonberg die Betreuung und die Ortsvereine Steinenbronn und Rutesheim die Verpflegung. Die KTW Besatzungen der eingesetzten Ortsvereine übernahmen den Transport derjenigen Anwohnern, die aus medizinischer Sicht nicht mehr gehfähig waren. Nach erfolgreicher Entschärfung wurden die Anwohner dann gegen 21:00 wieder in Ihre Häuser gebracht. Es waren 10 Ortsvereine mit insgesamt 92 Mann im Einsatz. Gegen 22 Uhr war Einsatzende.

Nr. 09/2017 - Erneuter Bombenfund auf dem Daimler Werksgelände.

Es ist kaum zu glauben aber Gestern um 18:37 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen das DRK Maichingen und das DRK Sindelfingen erneut zu einer Evakuierungslage wegen einem Bombenfund bei der Firma Daimler. Treffpunkt für alle Rot-Kreuzler war am Ortsverein Sindelfingen. Von dort ging es zur weiteren Besprechung zur Feuerwache Sindelfingen. 4.Helfer aus Maichingen unterstützten die Kreisbereitschaftsleitung in der Feuerwache Sindelfingen. In einem Radius von 400 Meter um den Fundort der 250 kg Bombe herum, mussten alle Wohnhäuser evakuiert werden. Die Sporthalle am Stiftsgymnasium wurde als vorrübergehende Unterkunft für die betroffenen Anwohner vorbereitet und in Zusammenarbeit mit dem Kreis-Auskunftsbüro, die dort eintreffenden Personen registriert. Registriert waren 1380 Menschen im betroffenen Gebiet, für 380 von Ihnen ging es dann in die Sporthalle. Dort übernahm der Ortsverein Leonberg die Betreuung und die Ortsvereine Steinenbronn und Rutesheim die Verpflegung. Die KTW Besatzungen der eingesetzten Ortsvereine übernahmen den Transport derjenigen Anwohnern, die aus medizinischer Sicht nicht mehr gehfähig waren. Nach erfolgreicher Entschärfung wurden die Anwohner dann gegen 00:20 wieder in Ihre Häuser gebracht. Es waren 10 Ortsvereine mit insgesamt 110 Mann im Einsatz. Gegen 2:00 Uhr war Einsatzende.

Bilder zu den Bombenfunden 1 & 2


Nr. 07/2017 - Schmorbrand im Polizeirevier

Gestern Abend um 23:47 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen die Ortsvereine Maichingen und Sindelfingen zum Brandeinsatz in die Sindelfinger Gartenstraße. Im dortigen Polizei Revier gab es ein Schmorbrand an einer Deckenlampe. Die Feuerwehr Sindelfingen konnte nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Der 65/25-1 und 65/41-1 konnten ihre Einsatzfahrt kurz vor Sindelfingen abbrechen, und zur Wache zurück kehren.


Nr. 06/2017 - HVO Einsatz

Gerade als unsere 3 Helfer aus dem Landkreis Esslingen zurück in Maichingen waren, bekamen wir mit das die Leitstelle Böblingen RTW und NEF zu einem Notfalleinsatz in die Rudolf-Harbig-Straße alarmierte, da wir zu diesem Zeitpunkt nur 400 Meter vom dem Einsatzort entfernt waren boten wir unsere Hilfe an, die von der Leitstelle dankend angenommen wurde. In so einem Fall übernehmen wir die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienst und unterstützt diesen bei seinen Maßnahmen.


Nr. 05/2017 - Essen auf Herd, Bewohner schläft

Essen, das auf einem angeschalteten Herd vergessen wurde, führte am frühen Dienstagmorgen zu einem Einsatz der Feuerwehr und des DRK in der Schwenninger Straße in Maichingen.
Kurz nach 4 Uhr bemerkten Mitbewohner des Mehrfamilienhauses, dass in einer Wohnung im ersten Stockwerk der Rauchmelder Alarm schlug und verständigten Feuerwehr und Polizei. Hierauf rückten insgesamt 60 Wehrleute mit zwölf Fahrzeugen aus. Aus der betreffenden Wohnung drang Rauch, doch niemand reagierte auf Klopfen. Deshalb musste die Feuerwehr die Wohnung öffnen. Im Innern schlief ein 35 Jahre alter Bewohner tief und fest.
Der Mann, der mutmaßlich alkoholisiert war, hatte sich einen Topf mit Essen auf den Herd gestellt und war anschließend eingeschlafen. Ein offenes Feuer war nicht entstanden. Die Wohnung musste anschließend lediglich belüftet werden. Der Rettungsdienst versorgte den Patienten ambulant vor Ort. Neben dem Rettungsdienst mit 4 Fahrzeugen, waren auch die DRK Ortsvereine aus Sindelfingen und Maichingen vor Ort.


Nr. 04/2017 - Essen auf Herd im Hochhaus

Am Sonntag Abend alarmierte die Leitstelle Böblingen um 20:20 Uhr die DRK Ortsvereine Maichingen und Sindelfingen zum Brandeinsatz in die Friedrich-Ebert-Straße nach Sindelfingen.
Es gab eine Rauchentwicklung in einem dortigen Hochhaus, durch, die Freiwillige Feuerwehr Stadt Sindelfingen konnte als Ursache Vergessenes Essen auf Herd ausfindig gemacht werden. Zum Glück wurden die Nachbarn durch den Rauchmelder gewarnt und setzten somit einen Notruf ab. Somit gab es glücklicherweise keine verletzten Personen. Die Ortsvereine blieben bis zum Einsatzende der Feuerwehr zu deren Absicherung Vorort.


Nr. 03/2017 - BMA Hotel in Sindelfingen

Am Samstag Abend waren Mitglieder gerade auf Fortbildung unterwegs, als die Leitstelle Böblingen den Rettungsdienst zu einem BMA Hotel alarmierte, da wir zu diesem Zeitpunkt gerade 2 Seitenstraßen entfernt standen boten wir der Leitstelle Böblingen unsere Hilfe an und fuhren zusammen mit dem Rettungsdienst die Einsatzstelle an. Nach kurzer Erkundung durch die Feuerwehr Sindelfingen standfest das es sich um ein Fehlalarm handelte und wir setzten unsere Fortbildung fort.


Nr. 02/2017 - ELW Einsatz

Am Freitag um 11:28 Uhr wurde der ELW 50/11-1 des Landkreis Böblingen zusammen mit dem Rettungsdienst nach Herrenberg alarmiert. An der dortigen Schule kam es zu einer unklaren Lage. Vor Ort stellte sich aber sehr schnell heraus, dass es sich hierbei um einen Fehlalarm handelte. Somit wurde für alle eingesetzten Kräfte Einsatzende gegeben.


Nr. 01/2017 - stark verrauchtes Treppenhaus

Heute morgen um 09:11 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen den DRK Ortsverein Maichingen und Sindelfingen zum ersten Brandeinsatz im Jahr 2017 nach Sindelfingen. In einem Mehrfamilienhaus wurde starker Rauchgeruch wahrgenommen, die Freiwillige Feuerwehr Stadt Sindelfingen konnte nach kurzer Zeit die Rückmeldung geben das es sich nur um Essen auf Herd gehandelt hat.